Banter Weg 153  |  26389 Wilhelmshaven

 Achtsamkeitscoaching 

Monika Schwarz

Finde FRIEDEN in dir UND komme in Kontakt mit Deinem INNEREN KIND
DEIN BEGLEITERTIN IM PROZESS FÜR DIE INNERE- KIND- HEILUNG
Lerne mit Deinen inneren Kind-Anteilen in eine liebevolle und friedvolle Beziehung zu kommen, Dich aus alten Mustern zu befreien und Deine Selbstliebe wahrhaftig zu steigern.
Dein Urvertrauen neu zu finden
Geborgenheit in dir selbst zu finden
In Innere Harmonie zu kommen
Deine Traumata zu heilen
• Du hast Angst, Fehler zu machen.
• Konflikten versucht Du aus dem Weg zu gehen, weil Du Angst hast, abgelehnt zu werden.
• Deine verletzlichen Seiten zu zeigen, stellt ein großes Risiko dar, weil Du Angst hast, abgelehnt zu werden.
• Immer wieder fühlst Du Dich verletzt durch Kritik oder andere Meinung. Nicht selten reagierst Du darauf mit Verteidigung oder Rückzug
• All das belastet Dich im alltäglichen Leben und Du verstehst nicht, warum Du so reagierst und weißt nicht, was Du tun kannst, um es anders zu machen
• Du hast schon einiges probiert doch Du willst noch viel gelassener sein und unbefangen Du selbst sein.
• Du wünscht Dir Strategien, die Dir helfen, zu Dir selbst stehen zu können, ohne mit Abwehr, Beschwichtigung oder Gegenangriff zu reagieren.
• Du möchtest nicht mehr allen gefallen wollen, sondern die selbstbewusste, souveräne und kraftvolle Persönlichkeit sein, Du in Wirklichkeit bist.
• Du möchtest endlich Grenzen setzen
WAS WÄRE, WENN
• Du souverän zu Dir stehen könntest, auch in herausfordernden Situationen?
• Du Deine Trigger auflösen könntest?
• Du endlich eine friedvolle und heilsame Beziehung zu dir selbst hättest?
• Wenn du endlich liebevolle und harmonische Beziehungen führen könntest?
• Wenn du endlich Geborgenheit in dir selbst finden könntest?
• Wenn du endlich Vertrauen zu dir selbst hättest, und der ewige Zweifler in dir Zur Ruhe käme?


• Dieser Kurs ist ein Prozessbegleiter und -Unterstützer.
• Du bekommst eine ordentliche Dosis theoretisches Wissen an die Hand und einiges zum Üben und Umsetzen.
• Ich erkläre dir, wie ein innerer Anteil entsteht.
• Du wirst erfahren, was frühe Prägungen für eine Wirkung (auch und besonders auf innere Kinder) haben und du erhältst Übungen und Meditationen, um dich zu stärken und direkt mit inneren Anteilen zu arbeiten.
• Denn es geht ganz besonders darum, mit dir selbst gut in Kontakt zu sein und diesen Kontakt in deinem Leben zu etablieren.
• Wenn du die Theorie einmal verinnerlicht hast, wirst du mit der Praxis eine Weile lang zu tun haben, denn, das Dranbleiben ist wirklich das Wichtigste. Ich wünsche dir die allerbesten, wohltuendsten Erfahrungen und Ergebnisse!

• Bist du bereit?


Dieses Coaching geht über 6 Monate und ist ein Einzelcoaching. Individuell auf deine Bedürfnisse zugeschnitten

Kosten 1750,00 €

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Dein Urvertrauen neu zu finden
Geborgenheit in dir selbst zu finden
In Innere Harmonie zu kommen
Deine Traumata zu heilen
• Du hast Angst, Fehler zu machen.
• Konflikten versucht Du aus dem Weg zu gehen, weil Du Angst hast, abgelehnt zu werden.
• Deine verletzlichen Seiten zu zeigen, stellt ein großes Risiko dar, weil Du Angst hast, abgelehnt zu werden.
• Immer wieder fühlst Du Dich verletzt durch Kritik oder andere Meinung. Nicht selten reagierst Du darauf mit Verteidigung oder Rückzug
• All das belastet Dich im alltäglichen Leben und Du verstehst nicht, warum Du so reagierst und weißt nicht, was Du tun kannst, um es anders zu machen
• Du hast schon einiges probiert doch Du willst noch viel gelassener sein und unbefangen Du selbst sein.
• Du wünscht Dir Strategien, die Dir helfen, zu Dir selbst stehen zu können, ohne mit Abwehr, Beschwichtigung oder Gegenangriff zu reagieren.
• Du möchtest nicht mehr allen gefallen wollen, sondern die selbstbewusste, souveräne und kraftvolle Persönlichkeit sein, Du in Wirklichkeit bist.
• Du möchtest endlich Grenzen setzen
WAS WÄRE, WENN
• Du souverän zu Dir stehen könntest, auch in herausfordernden Situationen?
• Du Deine Trigger auflösen könntest?
• Du endlich eine friedvolle und heilsame Beziehung zu dir selbst hättest?
• Wenn du endlich liebevolle und harmonische Beziehungen führen könntest?
• Wenn du endlich Geborgenheit in dir selbst finden könntest?
• Wenn du endlich Vertrauen zu dir selbst hättest, und der ewige Zweifler in dir Zur Ruhe käme?


• Dieser Kurs ist ein Prozessbegleiter und -Unterstützer.
• Du bekommst eine ordentliche Dosis theoretisches Wissen an die Hand und einiges zum Üben und Umsetzen.
• Ich erkläre dir, wie ein innerer Anteil entsteht.
• Du wirst erfahren, was frühe Prägungen für eine Wirkung (auch und besonders auf innere Kinder) haben und du erhältst Übungen und Meditationen, um dich zu stärken und direkt mit inneren Anteilen zu arbeiten.
• Denn es geht ganz besonders darum, mit dir selbst gut in Kontakt zu sein und diesen Kontakt in deinem Leben zu etablieren.
• Wenn du die Theorie einmal verinnerlicht hast, wirst du mit der Praxis eine Weile lang zu tun haben, denn, das Dranbleiben ist wirklich das Wichtigste. Ich wünsche dir die allerbesten, wohltuendsten Erfahrungen und Ergebnisse!

• Bist du bereit?


Dieses Coaching geht über 6 Monate und ist ein Einzelcoaching. Individuell auf deine Bedürfnisse zugeschnitten

Kosten 1750,00 €

Ent­wick­le Acht­sam­keit für Dich und Dein Leben

Lerne Gren­zen zu set­zen

Lerne das Ge­dan­ken­ka­rusell in dei­nem Kopf zum schwei­gen zu brin­gen

Komm wie­der in dein Ur­ver­trau­en durch Hei­lung dei­nes in­ne­ren Kin­des

In mei­nem Coa­ching geht es darum auf dich selbst zu ach­ten. Denn das ver­ges­sen Viele.
Sie sind für den an­de­ren da, aber sie Selbst kom­men zu kurz.

Acht­sam­keit ler­nen zur Stress­be­wäl­ti­gung 

Stress im All­tag  kennt jeder, und hat jeder von uns auf die eine oder an­de­re Art. Stress im Beruf, im Pri­vat­le­ben, durch Zeit- und Ter­min­druck, durch Leis­tungs­an­for­de­run­gen in Schu­le, Uni­ver­si­tät, Aus­bil­dung und am Ar­beits­platz. Die meis­ten von uns ken­nen auch die mög­li­chen Fol­gen für die Ge­sund­heit von Kör­per und Seele: Blut­hoch­druck, Ma­gen- / Darm­pro­ble­me, Herz- Kreis­lauf­er­kran­kun­gen, Ge­wichts­pro­ble­me, De­pres­sio­nen, Ängs­te oder sogar Burn-Out sind ty­pi­sche Re­ak­tio­nen bzw. kör­per­li­che Sym­pto­me von Stress. Viele von Ihnen ken­nen diese Sym­pto­me aus ei­ge­ner Er­fah­rung. Selbst wenn der Stress sich bei Ihnen noch nicht kör­per­lich aus­wirkt, ken­nen Sie die psy­chi­schen Fol­gen von Stress. Diese kön­nen sich in Ab­ge­schla­gen­heit, Schlaf­pro­ble­men, in­ne­rer Un­ru­he, Kon­zen­tra­ti­ons­schwie­rig­kei­ten, Zeit­man­gel aber auch in Ge­füh­len der Lan­ge­wei­le und durch Des­in­ter­es­ses äu­ßern. Acht­sam­keit kann dabei hel­fen Stress zu re­du­zie­ren, ja, stark zu mi­ni­mie­ren.

 

 

Wie ent­steht Stress?

Hier­auf gibt es viele Ant­wor­ten. Na­tür­lich gibt es echte äu­ße­re Stres­so­ren, Ka­ta­stro­phen, Tren­nun­gen,

Tod eines An­ge­hö­ri­gen, Ar­beit, fi­nan­zi­el­le Pro­ble­me, Über­las­tung. Auch schwer­wie­gen­de, trau­ma­ti­sche Er­leb­nis­se kön­nen zu Stress füh­ren.

Von die­sen Si­tua­tio­nen ab­ge­se­hen, ent­steht der Stress je­doch aus­schließ­lich an einem Ort: in un­se­rem Kopf.

Das stän­di­ge Ge­dan­ken­ka­rusell sorgt für die Stress Ge­füh­le und die ent­spre­chen­den Aus­wir­kun­gen. Unser Ver­stand kann nicht auf­hö­ren, zu plap­pern.

Die Inder nen­nen das "Af­fen­ge­schnat­ter". Wir sagen dazu Grü­beln oder Ge­dan­ken­ka­rusell.

 

Das Ge­dan­ken­ka­rusell sind Ge­dan­ken, die kei­nen oder nur einen ge­rin­gen Bezug zur Rea­li­tät haben.

Er­zeugt wer­den diese oft durch den in­ne­ren Kri­ti­ker. Und sie ver­hin­dern Selbst­wert und das Ver­trau­en in sich selbst.

Na­tür­lich gibt es auch die schö­nen Tag­träu­men, wie an einen Ur­laub oder das nächs­te Tref­fen mit einem Freund oder ge­lieb­ten Men­schen. Diese tag­träu­me sind wun­der­schön. Und auch wich­tig. Aber das Ge­dan­ken­ka­rusell sind die Sätze, die im Kopf rum­schwir­ren und meis­tens ne­ga­ti­ver Art sind. Sätze, wie: "Was mag X wohl von mir den­ken?", "Habe ich nichts ver­ges­sen?" "Habe ich ei­gent­lich in der email er­wähnt, dass..", "Schaf­fe ich das über­haupt?", "Bin ich dazu in der Lage?", "Ist das nicht zu ge­fähr­lich", "Er liebt mich be­stimmt nicht mehr", "Was würde wohl pas­sie­ren, wenn" Und ähn­li­che Ge­dan­ken schwir­ren immer und immer wie­der in un­se­re Köp­fen herum.​Und wir kön­nen sie nicht ab­stel­len.

 


Wie ent­ste­hen die­ses stän­di­ge Ge­dan­ken­ka­rusell in un­se­rem Kopf?

Ei­gent­lich spielt sich in un­se­ren Köp­fen etwas ganz nor­ma­les ab. Denn das Ge­hirn wurde dazu ent­wi­ckelt, stän­dig zu prü­fen und zu ver­glei­chen, wel­che Ge­fah­ren und Ri­si­ken auf­tre­ten könn­ten und wie diese be­han­delt wer­den sol­len. Sinn­voll ist diese Funk­ti­on al­ler­dings nur bei ech­ten Be­dro­hun­gen für den Kör­per und das Leben.​Echte, reale An­grif­fe auf un­se­ren Kör­per sind mitt­ler­wei­le al­ler­dings sel­ten ge­wor­den.

 

Heute sind es eher viele Er­eig­nis­se rund um den All­tag, die Ge­sund­heit, Be­zie­hun­gen und vor allem dem Beruf, die im Ge­hirn immer und immer wie­der ab­lau­fen und von dem in­ter­nen Alarm­sys­tem un­se­res Ge­hirns eben­falls als An­griff in­ter­pre­tiert wer­den. Der zu­stän­di­ge Teil un­se­res Ge­hirns kann näm­lich nicht zwi­schen ech­ten kör­per­li­chen und den vor­ge­stell­ten Ge­fah­ren für die ver­schie­de­nen Fa­cet­ten un­se­res Egos un­ter­schei­den. unser ge­hirn kann nicht zwi­schen rea­li­tät und Phan­ta­sie um­ter­schei­den.

 


Unser Ge­hirn nimmt jeden Ge­dan­ken von uns als wahre Be­ge­ben­heit

Hier­aus folgt ein stän­di­ger An­span­nungs­zu­stand. Wir ste­hen da­durch unter Dau­er­stress. Af­fen­ge­schnat­ter, Grü­beln oder Ge­dan­ken­ka­rusell oder "mein Quat­schi", wie ich es nenne, egal wie wir es nen­nen führt zu Dau­er­stress.  Wir ste­hen stän­dig unter Strom und An­span­nung Diese Ten­denz des Ge­hirns kann sich – je nach Stress­si­tua­ti­on – auch noch deut­lich ver­stär­ken. Denn jede die­ser An­griffs­ge­dan­ken des Ge­hirns hat die Ten­denz, sich im Ge­hirn zu wie­der­ho­len, immer und immer wie­der. Denn unser Ge­hirn kann die ein­mal ein­ge­tre­te­ne An­span­nung (und im üb­ri­gen elek­trisch mess­ba­re ist) nicht so schnell wie­der ab­bau­en.

So­lan­ge die Span­nung sich auf­recht­er­hält, wer­den die ent­spre­chen­den Ge­dan­ken immer und immer wie­der wie­der­holt.

 

Das Den­ken ist es aber nicht al­lein, dass die Span­nun­gen er­zeugt. Es wer­den auch die pas­sen­den Ge­füh­le immer und immer wie­der er­zeugt.  Ge­füh­le, die diese Ver­knüp­fun­gen zu einem frü­he­ren Zeit­punkt ge­schaf­fen haben. Seien es Ängs­te, Ohn­machts­ge­füh­le, Wut, also die Ge­füh­le, die wie­der­rum noch mehr Stress er­zeu­gen. Ist man ein­mal in die­ser Si­tua­ti­on und die Denk­ma­schi­ne ist ein­mal an­ge­wor­fen, kommt man dort nicht so ein­fach wie­der her­aus: denn der Quat­schi lässt sich durch den Wil­len nicht ein­fach so be­ein­flus­sen. Ent­schei­det man sich be­wusst, an etwas be­stimm­tes nicht mehr zu den­ken, so wird dies meist nicht ge­lin­gen. Das Den­ken läuft im Ge­hirn au­to­ma­tisch wei­ter. Aus­wir­kun­gen des in­ne­ren Quat­schis.

 

Unser in­ne­rer Quat­schi hat lei­der nicht nur Aus­wir­kun­gen auf das geis­ti­ge Wohl­be­fin­den, son­dern auch auf das kör­per­li­che Be­fin­den. Be­kannt ist dies unter dem Be­griff der psy­cho­so­ma­ti­schen Er­kran­kun­gen: das Herz schlägt schnel­ler, der Blut­druck steigt, das Atem­vo­lu­men wird ein­ge­schränkt, die Atem­fre­quenz steigt, man hat einen Kloß im Hals, ein Drück­ge­fühl im Bauch und die Schul­ter und Hals­mus­ku­la­tur spannt sich chro­nisch an. Wär es nicht nett, den Grund für un­se­ren Stress und die schlech­ten Kör­per­emp­fin­dun­gen, das ne­ga­ti­ve Ge­quat­sche von un­se­rem Quat­schi ein­zu­däm­men oder sogar ganz ab­zu­stel­len.

 

Durch den Wil­len funk­tio­niert das nicht, wie wir er­fah­ren haben. Aber es gibt einen an­de­ren Weg, wobei wir wie­der bei dem Thema der Seite "Acht­sam­keit ler­nen" an­ge­kom­men wären. Der stän­di­ge Ge­dan­ken­strom kann in der Tat be­ru­higt wer­den.

 

 

Wei­te­re Grün­de für Dau­er­stress

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Punkt für einen Dau­er­stress ist: Keine Gren­zen zu set­zen. Immer das Ge­fühl zu haben, ich muss an­de­ren ge­fal­len, ich muss für an­de­re tun. Ich trage die Ver­ant­wor­tung. Zur Acht­sam­keit für sich selbst ist es also auch wich­tig zu ler­nen Gren­zen zu set­zen.

Und ein drit­ter wich­ti­ger Fak­tor für Dau­er­stress ist: Ver­dräng­te Trau­ma­ta. Wir alle haben in un­se­rem Leben Trau­ma­ta er­lebt. Ob wir es wahr haben wol­len oder nicht. Und diese Trau­ma­ta sit­zen in un­se­rem Un­ter­be­wusst­sein. Und mel­den sich immer wie­der. Sie wer­den immer wie­der an ge­trig­gert, durch Si­tua­tio­nen, die im Außen ent­ste­hen oder durch ein Ver­hal­ten eines Men­schen.

 

 

Was ist Acht­sam­keit?

Acht­sam­keit - in der Ge­gen­wart leben!

Ruhe und Frie­den im Kopf durch Acht­sam­keit

Die Affen kann man bän­di­gen und zwar mit Acht­sam­keit.

Trau­ma­ta kann man hei­len

Gren­zen set­zen ler­nen

 

 

Also, was genau ist Acht­sam­keit?

Acht­sam­keit ist eine of­fe­ne, ak­zep­tie­ren­de und gleich­mü­ti­ge Ein­stel­lung ge­gen­über allen Emo­tio­nen und Ge­dan­ken, die in der Wahr­neh­mung, im Be­wusst­sein auf­tre­ten. Hier­zu zäh­len so­wohl echte Ge­dan­ken und Über­le­gun­gen, wie auch Ge­füh­le von Angst, Trau­er, Hass, Freu­de, Eu­pho­rie etc. wie auch kör­per­li­che Ge­füh­le. Acht­sam han­delt, wer sich voll und ganz dem zu­wen­det, was er ge­ra­de macht bzw. was ge­ra­de pas­siert, ohne die Ge­scheh­nis­se oder Ge­dan­ken zu be­wer­ten.

Wirk­lich im Hier und Jetzt zu sein, stoppt das Af­fen­ge­schnat­ter und re­du­ziert somit nach­hal­tig den Stress. Ruhe und Ge­las­sen­heit ver­stär­ken sich.

 

Durch das Er­ler­nen der Acht­sam­keit ohne stän­di­ge Be­wer­tung von Ge­dan­ken und Ge­füh­len ge­winnt man den wei­ten Blick auf die Dinge, kann sich aber an­de­rer­seits leich­ter von ein­zel­nen The­men leich­ter lösen, in die wir uns üb­li­cher­wei­se ver­bei­ßen, was zu Stress, Ängs­ten und Un­wohl­sein führt.

Aus die­sem Grund wird die Acht­sam­keit auch mitt­ler­wei­le in der Psy­cho­the­ra­pie ein­ge­setzt. Sie ist aber für jeden Men­schen ge­winn­brin­gend ein­setz­bar.

Acht­sam sein be­deu­tet kon­kret, im Jetzt zu blei­ben und den Mo­ment um­fas­send zu er­le­ben und im Ide­al­fall zu ge­nie­ßen.

Da­durch kre­iert man Ab­stand zu den Pro­ble­men, man in­stal­liert im Kopf so­zu­sa­gen einen in­ne­ren Be­ob­ach­ter.

 

Je mehr die­ser in­ne­re Be­ob­ach­ter aktiv ist, desto lei­ser wird das Af­fen­ge­schnat­ter und so lang­sa­mer der Ge­dan­ken­strom und man wird nicht mehr von Ge­dan­ken und Ge­füh­len mit­ge­ris­sen. Auf diese Weise las­sen sich sogar hef­ti­ge Ge­füh­le wie Panik, Angst, Wut und Ag­gres­si­on mil­dern. Man soll­te daher nicht gegen diese Ge­füh­le kämp­fen, son­dern sie schlicht be­ob­ach­ten und ak­zep­tie­ren, wel­che Ge­füh­le ge­ra­de da sind.

Denn un­se­re Ge­füh­le wol­len ge­lebt und an­er­kannt wer­den.

 

Dann kön­nen sie in Be­we­gung sein. Und es bil­den sich keine Blo­cka­den.  Stress­ma­nage­ment durch Acht­sam­keit Acht­sam sein lässt sich er­ler­nen!

Ler­nen Sie im Hier und Jetzt zu leben. Ler­nen Sie Gren­zen zu set­zen.

 

 

Wie ge­lingt Stress­ma­nage­ment?

Auf diese Frage gibt es be­reits jede Menge Ant­wor­ten, über mehr Be­we­gung, bes­se­re Er­näh­rung und Ent­span­nung.

Meis­tens fehlt es je­doch an einer nach­hal­ti­gen Stra­te­gie gegen Stress.

Immer dann wenn man mal wie­der etwas Gleich­ge­wicht ge­fun­den hat, kommt di­rekt das nächs­te in­ne­re und äu­ße­re Er­eig­nis,

das uns wie­der aus der Ba­lan­ce bringt.

 

Kommt Ihnen das be­kannt vor? Dann sind Sie hier genau rich­tig.

Bei mir kön­nen Sie alles über die Acht­sam­keits­leh­re er­fah­ren und damit ler­nen, wie Sie diese Stress­sym­pto­me lang­fris­tig und dau­er­haft in den Griff be­kom­men und Ihr Leben wirk­lich zu ge­nie­ßen. Wol­len Sie end­lich aus dem Dau­er­stress her­aus?

Dann bu­chen Sie jetzt! Durch Acht­sam­keit ent­steht in­ne­re Zu­frie­den­heit, in­ne­re Har­mo­nie.

 

 

 

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