Angst vor dem "glücklich sein"

Warum sind Ziele so wichtig

Du kämpfst wie wild
für deinen Traum
und fürchtest
dass er sich erfüllt

Dies ist ein Zitat von Hans-Christoph Neuert (1958 - 2011), deutscher Aphoristiker und Lyriker

 

Weil Ziele deine Motivation anregen.

Ohne Ziele hast du keine Motivation etwas zu tun.

Ohne Ziele plätschert der Tag so vor sich hin, und du stumpfst ab.

Selbst die Frage, was habe ich heute geleistet, erreicht stellst du dir nicht mehr.

Dein Leben vergeht in Eintönigkeit und das frustriert immer mehr. Deine Unzufriedenheit wächst. Du siehst irgendwann gar nicht mehr, was du alles Gutes und Tolles in deinem Leben hast, weil die Unzufriedenheit einfach zu groß ist.

Aber, oft erreichen wir die Ziele nicht, die wir uns setzen. Wir haben das Gefühl: Gescheitert zu sein.

Hast Du schon einmal ein Ziel nicht erreicht?

Hast Du Dir etwas vorgenommen, aber irgendetwas kam dazwischen?

Was hält Dich davon ab, die Dinge zu erreichen, die Du
unbedingt haben willst?

Mir ist das schon sehr oft passiert, und es geschieht auch immer wieder mal. Das ist okay, denn wir haben jeden Tag eine unterschiedliche Motivation und Stimmung.

Aber was kann ich tun, um meine Motivation zu erhöhen?

Was kann ich tun, damit ich am Ball bleibe?

Was kann ich tun, um meine Ziele zu erreichen?

 

Leider ist es kein Schulfach, und auch unsere Bezugspersonen bringen es uns irgendwie nicht richtig bei: SICH ZIELE ZU SETZEN.

Es wird einem zwar gesagt: „lerne, das aus dir mal was wird“, aber wie man sich richtige Ziele setzt, sagt einem keiner.

Diesen Fragen werden jetzt und hier beantwortet.

Ziele zu erreichen erfüllt uns mit Lebenskraft und Leidenschaft und einer inneren Befriedigung.

 


1. Setz die Ziele

Setz dir Ziele und SCHREIBE DIESE AUF.

Es können große Ziele sein oder kleine, das ist vollkommen egal.

Aber schreibe deine Ziele auf.

Pin dies an deine Wand im Büro und lies sie immer wieder.

Träume groß, eng dich nicht ein. Auch große Träume erfüllen sich.

 

Fang klein an!

So manches Ziel erscheint unerreichbar, weil es viel zu groß ist.
Ist ja auch klar.

Aber auch große Ziele können erreicht werden.

Schau dir dein Großes Ziel an:

–   Schreib es auf

–   überlege dir den Weg, wie du das große Ziel erreichen kannst

–   was brauchst du, um das große Ziel zu erreichen

–   schreib alles auf

–   dann überlege dir, welchen Schritt kann ich jetzt tun, um mein Ziel zu erreichen


Planung ist enorm wichtig und wird immer wichtiger, je größer
das Ziel ist.

Zerlege Dein Ziel in möglichst kleine Teilziele. Mach Dir eine
Checkliste und habe Spaß daran, möglichst viele kleine Ziele
als erledigt zu markieren.

2. Formuliere Deine Ziele so, dass sie dein Unterbewusstsein versteht

Dein Unterbewusstsein bekommt quasi eine Formel, nach der es sich richten kann. Es hat eine Zeitangabe und das Ziel ist messbar.

"Ich sollte mal" führt in den allerwenigsten Fällen zum Erfolg.

Gehen wir mal davon aus dein Ziel ist es eine Weltreise zu machen.

Dann brauchst du Zeit und Geld.
Wenn du also sagst: Ich sollte sparen und Möglichkeiten finden etwas zusätzlich verdienen.“ 

Denkt dein Unterbewusstsein: Na sollte sie mal, und tut nichts, um dir dabei zu helfen. Und es wird auch mit ziemlich großer Sicherheit kein Nebenjob auftauchen.

Wenn du aber sagst; Ich will in 2 Jahren eine Weltreise machen, und ich will das nötige Geld dafür haben, dann setzt dein Unterbewusstsein eine Kraft in Gang und setzt alles in Bewegung, um dein Ziel um zu setzen.

 

Was opferst du?

Ziele fordern Opfer. Ist ein Ziel größer, fordert es in der Regel
mehr Opfer.

Ein Beispiel: Wenn jemand innerhalb eines Jahres eine
Fremdsprache weit über die Grundkenntnisse hinaus beherrschen
möchte, wird er dafür eine gewisse Zeit brauchen. Wahrscheinlich
wird diese Person also etwas weniger Freizeit haben als vorher.
Außerdem hat diese Person vielleicht Fahrtkosten zum Unterricht
und das Geld fehlt dafür an anderer Stelle. Vielleicht wird es Dir
schwerer fallen, Arbeits- und Berufsleben in Balance zu halten,
wenn Du weniger Zeit hast. Möglich.

Bist Du bereit diese Dinge auf Dich zu nehmen, um eine Fremdsprache
zu erlernen? Ja? Wunderbar. Nein? Auch gut. Dann ist es vielleicht
nicht das richtige Ziel.

Auch das gehört dazu: Erkenne, welche Ziele wirklich zu Dir passen
und lasse andere Dinge ggf. erst einmal ruhen. Du kannst sie zu einem
späteren Zeitpunkt angehen, wenn Du magst.

Achtung:

•    Manchmal wirft uns der innere Schweinehund Knüppel vor die
Beine und kommt mit den besten Argumenten, weshalb gerade
dieses Ziel für uns nicht erreichbar ist. Solche Situationen musst
Du erkennen.

•    Dann können unbewusste Glaubenssätze, die in deinem Unterbewusstsein wirken deinem Ziel entgegenstehen. Du musst dir dann deine Unbewussten Glaubenssätze anschauen, und sie löschen und durch andere ersetzen

•    Wenn Du anfänglich motiviert bist und felsenfest
daran glaubst, dass Du Dein Ziel erreichen wirst, dann wirst Du
das auch schaffen.

 

Und dann das Gefühl des Scheiterns!

Ich persönlich scheitere nicht, ich LERNE!

Wenn mal was schief geht, frage ich mich:

WARUM; WIESO

Ich hinterfrage die Situation, meine Motivation. Und ja , auch das Ziel.

Ich lerne aus der Situation, aus dem „Scheitern“

Wie achtsam bist du für deine Ziele

Wie oft hast du Ziele hinausgeschoben?

Wie oft hast du deine Träume aufgegeben, weil du gedacht hast, die sind nicht erreichbar?

Zusammen erarbeiten wir deine Ziele, und sorgen dafür, dass deine Träume Realität werden!

 

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